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Spielen als Arbeitsmethode

  • k-plus-x
  • 17. März 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Wenn die Kinder Fragen und Probleme haben, können sie sich meist nicht über die Sprache ausdrücken.

In der Spieltherapie steht dem Kind eine reiche Auswahl an Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Kind kann in der Spieltherapie den ihm entsprechenden Weg finden, seine Gefühle, Konflikte, Träume und Wünsche in Form eigener Rollenspiele, Geschichten oder Bilder auszudrücken.

Im gemeinsamen Spiel, gelingt es unterbewusste Konflikte des Kindes aufzudecken, zu benennen und Lösungsstrategien zu erarbeiten und auszuprobieren. So ist das Spielverhalten eines jeden Kindes unmittelbare Informations- und Verarbeitungsquelle zur Bearbeitung von Konflikten und Körpersymptomen.

Im jeden Fachbereich von Frühförderung, Erziehungsbeistand, Sozialpädagogischen Familienhilfe bis zur Arbeit in der Tagesgruppe greifen wir gerne auf Spieltherapie um dem Kind zu ermöglichen sich selbst zu erkennen, ernst genommen und geachtet zu werden und eigene Rechte wahrzunehmen.

Indikationen für die spieltherapeutische Vorgehensweise stellen alle problematischen Verhaltensweisen und Beziehungsherausforderungen von Kindern und Jugendlichen wie z. B Auffälligkeiten im Sozialverhalten bzw. emotionalen Erleben, Aggressionen, Misshandlungen und andere negative (Schock-) Erlebnisse, Vernachlässigung, Rückzugsverhalten, Geschwisterrivalität, (Trennungs-) Ängste, depressives Erleben und andere psychische Auffälligkeiten, dar.







 
 
 

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